Die ersten 3 Tage, 3 Nächte, Island hat uns gepackt.

Nach der Landung in Kevlavik verbrachten wir die erste Nacht im Auto. Was ein Schneesturm ist wussten wir jetzt, und wie ein Auto von innen gefroren aussieht wussten wir am Morgen danach auch ‪#‎Luftfeuchte‬ – 12 Grad, Montagmorgen in island. Nächster Stop Wasserfall Seljalandsfoss, gleich im Anschluss der beeindruckende Skogarfoss. Die ersten Aufnahmen sind im Kasten. Ein Flugzeugwrack, schwarzer Lavastrand und die gewaltigen Wellen des Atlantik sollten den Montag mit seinen Hotspots rund machen. Anders als die erste haben wir die zweite Nacht im Zelt verbracht. 2 raue Berge, eine eisige Schneelandschaft und das Rauschen des Atlantik. Die Sonne verschwindet hinter den Bergen vom südlichsten Ort des Landes, gute Nacht Vík í Myrdal. Anders als gedacht wurde es zunehmend stürmischer und kälter… Island eben. Doch schon am nächsten Morgen musste unser Kameramann Martin in Vík í Myrdal einen Arzt aufsuchen. Diagnose: schwere Erfrierungen im Gesicht. In Island Frostbite genannt. Zeit für einen heißen Kaffee. Bei sommerlichen 0 Grad hat es uns nochmal an den Strand gezogen. Für einen kurzen Moment war es tatsächlich wie Sommer. Aufnahmen im Kontrast. Martin musste dem freundlichen Bergdoktor aus Island versprechen wenigstens diese Nacht im warmen zu verbringen. Die Suche nach dem nächsten Hostel verschlug uns letztendlich nach Sellfoss. Guten Morgen Welt, weiter geht’s. Nächster Stop Hekla. Ein Vulkan zum Mittag und ein Geysir zum Nachtisch bitte. #Iceland #Winter #cold #hekla